Im Folgenden erhalten Sie wertvolle Tipps, was Sie tun können, um Ihrem Kind zu helfen bzw. was Sie vermeiden sollten.
Bestimmt werden Sie von anderen Eltern einmal den Satz zu hören bekommen: „Unser Kind schläft schon durch!“ Davon können Sie vielleicht momentan nur träumen. Lassen Sie sich von solchen Aussagen nicht verunsichern. Der Ausdruck „Durchschlafen“ ist in Bezug auf das Schlafverhalten von Babys irreführend: Durchschlafen bedeutet, dass Ihr Kind im Alter von ca. 6 Monaten…
Für Ihr Kind ist sein unregelmäßiger Schlaf häufig gar kein Problem. Dennoch kann der Schlaf zu einem beherrschenden Familienthema werden. Denn wenn Ihr Kind nicht schläft und schreit, können auch Sie nicht schlafen. Damit sind Sie sind nicht allein: Über 20 % aller Eltern schildern in den ersten Lebensjahren ihres Kindes Schlafprobleme. Wenn es mit…
Wenn der Schlaf Ihres Babys schwierig für Sie ist, sprechen Sie Ihre Kinderärztin/Ihren Kinderarzt oder Ihre Hebamme an. Außerdem gibt es auch Fachstellen, die sich sehr gut mit Schlafproblemen bei Kindern auskennen. Dort kann Ihnen dabei geholfen werden, die Schlafprobleme in den Griff zu bekommen. Viele Eltern nehmen diese Hilfe gerne in Anspruch. Unter dem…
Unter Praktischen Tipps im Umgang mit Ihrem Kind erklären wir Ihnen, was Sie tun können, um Ihrem Baby beim Ein- und Durchschlafen zu helfen und auch, was Sie nicht tun sollten. Sie sollten sich professionelle Hilfe suchen:
Nach seiner Geburt lernt Ihr Baby eine ganz neue Welt kennen. Auch das regelmäßige Schlafen müssen Babys erst erlernen. Deswegen ist es in den ersten Lebensmonaten normal, wenn Ihr Kind viel Hilfe beim Einschlafen braucht und nachts noch häufig aufwacht. Erst wenn das bis zum Alter von 6 bzw. 8 Monaten nicht langsam besser wird,…
Nach der Geburt dauert es einige Zeit, bis Ihr Kind den Unterschied zwischen Tag und Nacht lernt. Für uns Erwachsene ist es normal, dass wir den Tag über wach sind und nur in der Nacht schlafen. Bei Babys ist das erst einmal anders. Sie schlafen erstens viel mehr als wir und zweitens tagsüber und nachts.…
In manchen Fällen dauert das exzessive Schreien des Babys auch nach dem 3. Lebensmonat noch an. Dann wird vom „persistierenden exzessiven Schreien“ gesprochen, was häufig mit einer übergreifenden, d.h. mehrere Bereiche betreffenden Regulationsproblematik einhergeht. Für Eltern ist das langanhaltende, unstillbare Schreien meist eine große Belastung. Sie haben oft alles versucht, um ihr Kind zu beruhigen…
Bis zu 10 % aller Babys quengeln und schreien im ersten Lebensjahr selbst nach dem 3. Monat noch mehr als 2 Stunden am Tag. Wenn ihr Kind trotz aller Beruhigungsversuche exzessiv schreit, bereitet das vielen Eltern große Sorgen. Es ist wichtig, mit diesen Sorgen nicht alleine zu bleiben. Manchmal ist die Hürde, professionelle Hilfe anzunehmen,…