Autor: admin


  • Nach der Geburt dauert es einige Zeit, bis Ihr Kind den Unterschied zwischen Tag und Nacht lernt. Für uns Erwachsene ist es normal, dass wir den Tag über wach sind und nur in der Nacht schlafen. Bei Babys ist das erst einmal anders. Sie schlafen erstens viel mehr als wir und zweitens tagsüber und nachts.…

  • 7.  Wenn Ihr Kind auch nach dem 3. Lebensmonat noch exzessiv schreit

    In manchen Fällen dauert das exzessive Schreien des Babys auch nach dem 3. Lebensmonat noch an. Dann wird vom „persistierenden exzessiven Schreien“ gesprochen, was häufig mit einer übergreifenden, d.h. mehrere Bereiche betreffenden Regulationsproblematik einhergeht. Für Eltern ist das langanhaltende, unstillbare Schreien meist eine große Belastung. Sie haben oft alles versucht, um ihr Kind zu beruhigen…

  • Die Fachleute, an die Eltern sich bei exzessivem Schreien ihres Babys meist zuerst wenden, sind Hebammen und Kinderärztinnen/Kinderärzte. Häufig können diese schon wertvolle Tipps für den Umgang mit Ihrem Kind geben. Wenn Sie den Eindruck haben, dass Sie eine umfassendere Beratung benötigen, sind eine weitere Anlaufstelle sogenannte Schreiambulanzen, die sich spezifisch mit Schrei-, Schlaf- und/oder…

  • 9. Schreiprobleme meistern – Teil II: Frühzeitiger Rat und professionelle Unterstützung

    Bis zu 10 % aller Babys quengeln und schreien im ersten Lebensjahr selbst nach dem 3. Monat noch mehr als 2 Stunden am Tag. Wenn ihr Kind trotz aller Beruhigungsversuche exzessiv schreit, bereitet das vielen Eltern große Sorgen. Es ist wichtig, mit diesen Sorgen nicht alleine zu bleiben. Manchmal ist die Hürde, professionelle Hilfe anzunehmen,…

  • 8. Schreiprobleme meistern – Teil I: Praktische Tipps im Umgang mit Ihrem Baby

    Im Folgenden erhalten Sie wertvolle Tipps, was Sie tun können, um Ihrem Baby zu helfen bzw. was Sie vermeiden sollten.

  • 6. Auswirkungen des exzessiven Schreiens

    Wenn das exzessive Schreien (oder „3-Monats-Koliken“) nach dem 3. Lebensmonat abklingt, wird es als normale Anpassungsphase verstanden. Es hat keine nachteiligen Auswirkungen auf die kindliche Entwicklung. Allerdings empfinden Eltern das exzessive Schreien für sich selbst oft als starke Belastung. Es führt meist zu starker Erschöpfung und kann auch depressive Gefühle und Ängste verursachen. Diese wiederum…

  • 5. Exzessives Schreien oder „3-Monats-Koliken“

    Manchmal schreien Babys selbst dann regelmäßig weiter, wenn ihre Eltern alles versucht haben, um sie zu beruhigen. Es handelt sich hierbei um das „exzessive“ Schreien (auch 3-Monats-Koliken genannt). Laut einer Definition des amerikanischen Kinderarztes Morris Wessel besteht exzessives Schreien dann, wenn ein ansonsten gesundes, wohlgenährtes Baby über einen Zeitraum von mehr als 3 Wochen an…

  • 4. Häufige Mythen über das Schreien

    Vielleicht werden Sie einmal zu hören bekommen, dass Eltern anhand der Art oder Tonlage des Schreiens ihres Babys erkennen können, was ihm gerade fehlt. Angeblich klingt beispielsweise das Schreien bei Hunger anders als bei Schmerz. Lassen Sie sich nicht verunsichern: Bei dieser Aussage handelt es sich um einen Mythos! Sie können an der Intensität des…

  • 3. Die Selbstregulation Ihres Babys

    Eine der ersten großen Entwicklungsaufgaben für Ihr Baby ist die Selbstregulation: Es lernt, verschiedenste Spannungszustände selbst zu regulieren, wie z. B. Freude, aber auch Angst oder Frustration. Auch der Rhythmus zwischen Schlaf- und Wachzeiten sowie Hunger- und Sättigungsgefühl sind erst einmal neu für Ihr Kind. Wenn es innerlich angespannt oder erregt ist, muss es einen…